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    Projekt ISOBEL

    Kies für die Iller

    Projekt ISOBEL
    Projekt ISOBEL

    ISOBEL (Integrated Solutions für BeLoad Management) ist ein EU-gefördertes Pilotprojekt mit europaweitem Vorbildcharakter. Ziel ist es, auf einem 25 Kilometer langen Illerabschnitt zwischen Altusried und Lautrach geeignete Gewässerstrukturen für Fische und Kleinlebewesen zu schaffen. Gestartet wurde das Projekt 2017 an der Umweltstation Legau.

     

    ISOBEL ist eine Maßnahme im Rahmen der Iller-Strategie 2020, die auf eine ökologischen Aufwertung der Iller setzt. Dazu gehört unter anderem auch die Fischwanderhilfe am Wasserkraftwerk Altusried.

     

    Aktuell testen Kollegen der LEW Wasserkraft verschiedene Verfahren, um Kies gezielt in die Iller einzubringen und so den natürlichen Geschiebetransport wieder zu aktivieren. Dabei arbeiten sie eng mit der Universität Augsburg, dem Aueninstitut Neuburg und dem Fischereiverband Schwaben zusammen.

    ISOBEL erhält besondere Auszeichnung

    Das Projekt wird mit 1,1 Millionen Euro von der EU gefördert und soll Handlungsempfehlungen für ganz Europa liefern. Das Gesamtbudget liegt bei 1,8 Millionen Euro. Neben dem INADAR-Projekt zur ökologischen Dammsanierung an der Donau ist es bereits das zweite LEW Wasserkraft-Projekt, das aus dem Life-Programm der EU unterstützt wird. Das freut nicht nur uns: Auch Staatsministerin Scharf lobte besonders die europaweite Strahlkraft des ISOBEL-Projekts.

    (v.l.n.r.): Kies für die Iller - Ministerialdirigent Rudolf Escheu, Bayerisches Wirtschaftsministerium, LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann, die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf und BEW-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Pöhler starteten heute das Projekt ISOBEL an der Staustufe Legau.
    Bildunterschrift (v.l.n.r.): Kies für die Iller - Ministerialdirigent Rudolf Escheu, Bayerisches Wirtschaftsministerium, LEW-Vorstandsmitglied Norbert Schürmann, die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf und LEW Wasserkraft-Geschäftsführer Prof. Dr. Frank Pöhler starteten am 14.02.2017 das Projekt ISOBEL an der Staustufe Legau. (Bildnachweis: LEW / Heidi Sanz)

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